Jongomero Tented Camp

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Abgeschieden und weit entfernt von anderen Lodges, aber dennoch mitten im Herzen des Ruaha Nationalparks liegt das Jongomero Camp am meist ausgetrockneten Fluss selben Namens. Verborgen in schattige Ufervegetation fügt es sich nahtlos in die natürliche Umgebung ein. Naturmaterialien wie verschiedene Hölzer, Steine, Blätter und Gräser wurden bei der Gestaltung verwendet.
Jongomero liegt ganz in der Nähe einer permanenten Wasserstelle, von der aus Wildtiere das Camp regelmäßig besuchen. Manchmal trifft man sogar auf die Spuren eines Leoparden oder Löwen.
Die acht Zeltsuiten sind auf hölzernen Plattformen errichtet, mit Palmblättern gedeckt und verfügen über eigene Bäder sowie eine private Terrasse. Das Camp selbst ist nicht umzäunt. So kommen Elefanten, Flusspferde und Büffelherden nah an das Gelände heran und bahnen sich ihren Weg teils sogar zwischen den Plattformen hindurch. In sicherer Entfernung bleiben die Vermutungen, welches Tier die nächtlichen Geräusche verheißen, offen.



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Unterkunft im Grünen Zeltsuite Lounge paradiesische Ruhe

Selous Safari Camp

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Das Selous Safari Camp liegt inmitten eines offenen Palmenhain an den Ufern des Nzerakera-Sees, in den der Rufiji-Fluss mündet. Das Camp bildet eine Einheit mit einer der attraktivsten Areale des Selous Game Reserve.
Jedes der weitläufig am Seeufer verteilten Hauszelte steht auf einer eigenen Holzplattform, von der aus man zum morgendlichen Tee sowie zum abendlichen Drink die Geräusche und Aktivitäten der afrikanischen Tierwelt genießen kann. Von zwei großflächigen privaten Verandas sind unvergessliche Blicke auf Sonnenauf- wie auch Sonnenuntergang garantiert.
Naturmaterialien dominieren die elegante Architektur, Einrichtung und Dekoration.
Die geräumigen Zelte selbst verfügen über Deckenventilatoren, eigene Bäder sowie eine nach oben offene Dusche. Hier können Gäste im kühlenden Lufthauch der Hitze des Mittags entgehen, bevor sie nachmittags erneut in die unberührte Natur des Selous Game Reserve eintauchen. Das Schnauben der Flusspferde und das Heulen der Hyänen lassen niemals vergessen, wie unmittelbar die Wildnis liegt und werden Teil der gewöhnten Geräuschkulisse.
Das Camp besteht aus zwei Sektionen, die jeweils über sechs bis sieben Zelte, über die komplette Safari-Infrastruktur und alle weiteren Annehmlichkeiten verfügen – Safarifahrzeuge, Bootsanlegestelle, Safariguides, Restaurant, Bar und Pool. Selten werden Gäste so individuell und privat betreut.



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Entspannung nach der Pirsch Pool  Bad

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Exotische Düfte

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Tansania-Spezialist Arne Karck empfiehlt:

„Bei einem Besuch der Insel Sansibar sollte man im Rahmen einer „Spice Tour“ unbedingt die Gewürzgärten besuchen und sich von kundigen Führern die Vielfalt der tropischen Früchte und Gewürzpflanzen erklären zu lassen, Verkostung inklusive.

Erstaunlich, wie das, was man bei uns nur aus Tüten und Gläsern kennt, als Pflanze aussieht…