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Routencharakter Kilimanjaro-Umrundung

Relativ wenig begangene Aufstiegsroute mit Start an den westlichen Ausläufern des Kilimanjaro. Durch herrliche Landschaft steigen Sie über das Shira-Plateau via Barafu Camp und Stella Point zum Gipfel auf, ab dem 3. Tag ist der Weg mit der populären Machame-Route identisch.Die Chance den Gipfel zu erreichen, steigt definitiv durch den längeren Tourenverlauf und die allmähliche zunehmende Höhenlage.



Die wesentlichen Unterschiede zu anderen Kilimanjaro-Routen:

  • Übernachtungen im Zelt
  • kaum begangen
  • abwechslungsreiches Höhenprofil
  • reizvolle Landschaft
  • sehr gute Höhenanpassung
  • Rundtour
  • felsige Passagen, dadurch Trittsicherheit erforderlich
  • lange Route
  • weite und dadurch teurere Anfahrt


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Anforderungen Kilimanjaro-Umrundung

Die Route ist konditionell recht anspruchsvoll und in etwa gleichwertig mit der Machame-Route, zu der sie ab dem 3. Tag parallel verläuft. Die ersten beiden Tage dagegen sind deutlich ursprünglicher und führen über kaum begangene, schmale Waldpfade. Der moderate Aufstieg zum Shira Plateau läuft mit ständigem Blick auf den Kibo durch die saftige, grüne Moorlandzone.
Insbesondere die steilen Passagen am Lava Tower sowie die Great Barranco Wall verlangen dem Körper neben Trittsicherheit einige Leistungsfähigkeit ab. Bergsteigerische Fähigkeiten sind jedoch nicht erforderlich. Trotz der schwierigeren Passagen erreichen prozentual mehr Touristen über die Lemosho- oder die Machame-Route den Gipfel als über die Marangu-Route. Gehen Sie unbedingt ab dem 1. Tag langsam und belächeln Sie nicht das freundliche „Pole Pole“ (langsam, langsam) Ihres Führers – er kennt den Berg!

Ausrüstung Kilimanjaro-Umrundung

Für die Besteigung benötigen Sie einen Schlafsack mit einem Komfortbereich von -15°C. Eine selbstaufblasende Isomatte sollte nach Möglichkeit ebenso im Gepäck sein.
Zur persönlichen Ausstattung sollten (Teleskop-)Trekkingstöcke gehören, die Ihre Kniegelenke bei Auf- und Abstieg schonen. Eine Stirnlampe ist unablässig für die Gipfelnacht.
Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Gepäck wasserdicht verpackt ist. Verschiedene Hersteller bieten beispielsweise wasserdichte Packsäcke an. Auch Ihr Tagesrucksack sollte über eine Regenschutzhülle verfügen.



Gepäcktransport Kilimanjaro

Ein Träger übernimmt bis zu max. 12kg Ihres Gepäcks – Schlafsack, Wechselkleidung, und alles, was Sie während des Tagesabschnitts nicht benötigen. Die Träger gehen getrennt von Ihnen, Sie haben daher unterwegs keinen Zugriff auf das Hauptgepäck.

Alles, was wichtig ist oder werden könnte, wie Regenbekleidung, Trinkwasserflaschen, Fotoausrüstung, einen warmen Pullover, das Picknickpaket für die Mittagspause etc., tragen Sie selbst im Tagesrucksack, der deswegen mind. 35 l fassen sollte.

Der Tagesrucksack wiegt also ca. 7-10kg.



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schönes Lichtspiel Camp Everlasting Flower finaler Anstieg

Die Kilimanjaro-Umrundung im Überblick

Etappen und Gehzeiten:



Tag 1 Nalemouru (2.020m) – Sekimba Camp (2.700m), 680 Hm 3 h
Tag 2 Sekimba Camp (2.700m), 750 hm 5 h
Tag 3 Second Caves Camp (3.450m) – Bofu Camp (3.800 m), 350 Hm  
Tag 4 Bofu Camp (3.800 m) – Moir Hut (4.250m), 450 Hm  
Tag 5 Moir Hut (4.250m) – Barranco Camp (3.950m) 6-7 h
Tag 6 Barranco Camp (3.950 m)- Barafu Camp (4.600), 650 Hm  
Tag 7 Barafu Camp (4.600 m)- Uhuru Peak (5.895) – Mweka, 1.295 Hm/ 3.045 m Absteig, 19 km 12-14 h
Tag 8 Mweka Camp (2.850 m)- Mweka Gate (1.800 m), 1.050 m Absteig, 10 km 3-4 h
Total    


Reiseangebote Kilimanjaro-Umrundung







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